Bloomberg berichtet, dass Mike Rockwell, der die Vision Pro entwickelt hat und derzeit die Bemühungen zur Erneuerung von Siri leitet, darüber nachdenkt, das Unternehmen zu verlassen oder seine Rolle zu reduzieren, im Zuge der jüngsten Führungswechsel bei Apple. Hier sind die Details.

Mike Rockwell wird nicht erwartet, dass er vor der Lieferung des erneuerten Siri geht

In einem neuen Bericht über die Herausforderungen bei der Talentbindung, mit denen Apples neuer CEO John Ternus konfrontiert sein wird, wird erwähnt, dass Mike Rockwell, der derzeit die Bemühungen zur Umstrukturierung von Siri leitet, kürzlich seine Optionen im Unternehmen bewertet hat.

Rockwell hatte die Aufgabe übernommen, Siri mit KI-Unterstützung zu erneuern, nachdem er das Vertrauen in die KI-Bemühungen des Unternehmens unter der Leitung von Tim Cooks ehemaligem KI-Chef John Giannandrea verloren hatte.

Zu diesem Zeitpunkt wurde dieser Schritt gerechtfertigt, da Rockwell technologische Hürden überwunden hatte, um das Apple Vision Pro auf den Markt zu bringen, was zu herausfordernden Ergebnissen führen könnte.

Dennoch werden die allgemeinen KI-Bemühungen von Apple jetzt von dem Softwarechef Craig Federighi überwacht, und Bloomberg berichtet, dass Rockwell Bedenken hat, ihm Bericht zu erstatten.

Inhalt des Berichts:

Mike Rockwell (…) hat laut informierten Personen darüber nachgedacht, Apple im nächsten Jahr zu verlassen oder in eine Beratungsrolle zu wechseln. Er hat Bedenken, seinem neuen Chef, dem Softwarechef Craig Federighi, Bericht zu erstatten, und möchte eine größere Rolle.

Vor Jahren strebte Rockwell eine Position an, die die Produkt- und KI-Roadmap von Apple definierte; dies wäre eine Position ähnlich dem Chief Technology Officer gewesen. Diese Idee war sinnvoll, da das Unternehmen an die Überzeugung glaubte, dass tragbare Geräte, die mit dem Kopf verbunden sind, eine starke Komponente in der post-iPhone-Zukunft sein würden.

Jetzt ist die Aussicht jedoch ungewisser. Obwohl Apple an intelligenten Brillen und anderen tragbaren Geräten arbeitet, konnte das ursprüngliche Vision Pro aufgrund seines Preises und Gewichts keine Verbindung zu den Verbrauchern herstellen. Dennoch wird nicht erwartet, dass Rockwell vor Abschluss des Siri-Updates aus seinem Job ausscheidet.

Bloomberg sagt, dass es unwahrscheinlich ist, dass Rockwell das Unternehmen verlässt oder in eine Beratungsrolle wechselt, bevor das "Siri-Update abgeschlossen ist".

Abschließend behandelt der Bericht von Bloomberg auch die Enttäuschung von Kate Bergeron, die intern als potenzielle Hardwarechefin angesehen wird; denn sie sah, dass für diese Rolle Tom Marieb, der Leiter der Produktintegrität von Apple, ausgewählt wurde.

Um den vollständigen Bericht von Bloomberg zu lesen, klicken Sie auf diesen Link.